Abgelenkt durch soziale Medien - Verbunden, aber nicht geknebelt!

Sie können auf viele Dinge gleichzeitig achten. Aber mal Hand aufs Herz: Wie oft lassen Sie sich in der öffentlichkeit durch Social Media ablenken? Soziale Medien verbinden aus dem ganzen Erdball. Klar: Aus der heutigen Zeit einfach nicht mehr wegzudenken, mit Soziale Medien wie Facebook, Pinterest, Google+, oder Twitter Verbunden und geknebelt zu sein

Ein Einkaufserlebnis für die ganze Familie

Die Einbindung solcher Social Media am Arbeitsplatz zeigt sich in menschlicher Hinsicht antagonistisch. Erster offensichtlicher Vorteil ist, persönliche Verbindungen produktiver zu etablieren, mit klaren Chancen, berufliche Möglichkeiten zu expandieren. Allerdings mit dem unverkennbaren Nachteil, dass die Ablenkung durch das erwachende Interesse an verschiedenen, oft irrelevanten Themen zu einem Verlust beruflicher Existenz führen kann.

Geschäftsführer stabilisieren vermehrt und ohne Zögern Kontrollmechnismen, die als effizient gelten. So können der Zutritt zu MSN, Facebook, Twitter. Google+ wie auch E-Mails blockiert werden, nachdem mittels installierter Kameras und Wegverfolgung online festgestellt wurde, auf was Angestellte tagsüber im Computer wirklich zugegriffen haben.

Arbeitgeber wissen, dass es möglich ist, die Aufmerksamkeit auf viele Dinge gleichzeitig zu richten. Forschungen und Tests beweisen jedoch rigoros, dass der hierfür zu zahlende Preis „Oberflächlichkeit“ lautet. Das Maß an Komplexität im digitalen Leben ist groß. Viele Menschen ignorieren reale Konsequenzen, glauben, anonym zu handeln; sie irren jedoch, denn die virtuelle Welt hinterlässt Spuren. Firmen blockieren mittlerweile den Zugriff auf diverse Internetseiten, die Virus auf Firmencomputer und Systeme übertragen.

Telefonrechnungen von Blackberries werden rigoros überprüft und getätigte Privatanrufe den Angestellten sogar in Rechnung gestellt. Es existieren bereits Prozesse, bei denen Firmenchefs die privat genutzte Zeit während der Arbeitszeit zurückfordern bzw. nicht zahlen wollen. Immerhin geht es hier um „schlappe“ bis zu 75 % der Arbeitszeit! Ablenkung durch private Konversation, soziale Medien, lästige Anrufe oder gar Spiele werden nicht mehr geduldet. Videos und Überwachungssysteme bringen Beweise. Arbeitnehmer sollten also vorsichtig sein; ansonsten kann der Arbeitsplatz auf dem Spiel stehen. Auch Privatanrufe werden vor allem während Meetings, teilweise auch während der Arbeitszeit nicht gewünscht. Vielen Angestellten wird dies mittlerweile sogar vertraglich verboten. Das Privathandy sei abzuschalten.

Quelle / Autor 8394: contentworld

 
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